9 posts tagged “trading”
Der eine oder andere Anleger wird ab und zu mal über den Teich schauen, nicht zuletzt weil man auf Finanzseiten viel Werbung für US-Broker sieht.
E*Trade war und ist seit jeher für seine lustigen Werbestrategien bekannt....
...der kleinere Broker Thinkorswim ist im Ausland vielleicht weniger bekannt, besitzt aber ein ebenso frisches Werbekonzept. "ThinkorSwim" ((SWIM, NASDAQ-kotiert)) wurde vor kurzem von TDAmeritrade gekauft. Hoffentlich geht der quirlige Auftritt nach der Uebernahme nicht verloren. Hier ein älteres Werbevideo von TOS...
Eine gute allgemeine Uebersicht zu allen grösseren US-Brokern inklusive Kosten gibt es hier...
http://www.online-broker-guide.com/
Die meisten Firmen akzeptieren ausländische Kunden. Mit Ausnahme von Interactive Brokers und E*Trade Global bieten die meisten US-Broker aber nur amerikanische Anlagen und Märkte an.
Zu berücksichtigen sind für ausländische Kunden der Papierkrieg bei
Kontoeröffnung und die teils hohen Gebühren ((bei TOS sind es etwa 50
USD/Rücküberweisung ins Ausland)) ebenso wie die meist höheren
Mindesteinlagen, bei häufigen Daytrading-Aktivitäten sind sogar 25'000 USD gefordert.
(( Die genaue Daytrading-Definition kann man hier nachlesen: http://daytrading.about.com/od/daytradingglossary/g/DayTradingRestr.htm ))
Fazit: Eventuell für den einen oder anderen Anleger aus Europa als Zweitkonto interessant ?
Heute hatten wir gemäss der Presse ein "Kursfeuerwerk". Zynisch könnte man nun anfügen, Feuerwerke daurten nur kurz und seien teuer erkauft ((in diesem Fall etwa eine Billion Dollar))...lassen wir das :)
Kommen wir zu HAL: Ich halte technische Analysen zum grössten Teil für Hokus Pokus. Leider glauben genug Leute an psychologische und andere Unterstützungslinien von Fibonacci bis Elliott - heute war ein gutes Beispiel für diesen Effekt auf der Käuferseite.
Deshalb muss man sich ((jedenfalls wenn man kurzfristig Aktien handelt)) mit dem Thema beschäftigen.
Sobald die "Widerstände" am Nachmittag ((USA-Zeit)) bei einem S&P-Stand von etwas über 800 durchbrochen wurden stiegen die Kurse noch stärker an ((sprich die automatischen Käufe durch Computerprogramme und technische Trader, die ab diesem Level zu kaufen beginnen...)):
Ab April werden bekanntlich die Erstquartalszahlen der Unternehmen eintrudeln, dann könnte HAL wieder auf rot stellen und verkaufen.
Von dem Maschinen zu den Menschen. Meredith Whitney kürzlich in einem guten Interview. ((Sie ist nach wie vor eine der einzigen, die das Memo von Citigroup hinterfragen. Sonst wurde der angebliche "Gewinn" der Citigroup überhaupt nicht genau definiert ist...netto nach Abschreibungen oder ein operativer Märchengewinn dank Nullzinspolitik in den USA ? Die Frage an den Aktienmärkten hatten sich die wenigstens gestellt, die Freude an steigenden Kursen war wohl zu gross...))
PS: Wer sich langfristiger zum neuesten US-Bankenrettungsplan informieren möchte, sei dieser Link empfohlen, siehe auch die zwei früheren Blogeinträge zum Stand der Dinge...
Q+A - How will U.S. asset cleanup plan work?
PPS: Siehe dazu auch die Einschätzungen von Marc Faber, der noch eine Rallye bis knapp 900 im S&P500 in der nächsten Zeit für möglich hält...
http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=av&T=Marc%20Faber%20Says%20U.S.%20Stock%20Rally%20May%20Have%20%60More%20Legs%27&clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vqvqfyKvNwa4.asf
Ich hatte im vergangenen Sommer und Herbst mehrmals Japan als warnendes Beispiel zitiert ((und als ironisches Beispiel jeweils das Video "Turning Japanese" verlinkt)). Der durch seine düsteren Prognosen bekannt gewordene Professor Roubini warnt jetzt nochmals vor einer möglichen mehrjährigen L-Rezession wie vor 20 Jahren in Japan...
Ein zusätzlicher, sechster Artikel ist Ende Februar 2009 erschienen mit einer aufschlussreichen Grafik. Offensichtlich scheint das Thema im Westen ((und besonders in den USA)) relevanter zu werden obwohl man die Situation natürlich auf keinen Fall 1:1 vergleichen kann...* Lessons From Japan in Stemming a Crisis
Some students of Japan’s lost decade say they see the United States making familiar mistakes.February 13, 2009 - By HIROKO TABUCHI - Business / Economy* Escaping the Bust Bowl
I was The Times’s Tokyo bureau chief during much of Japan’s “lost decade” of the 1990s, and one of the lessons of that debacle was the need ...February 12, 2009 - By NICHOLAS D. KRISTOF - Opinion
* News Analysis - Ailing Banks May Require More Aid to Keep Solvent ...
Japan endured a lost decade of economic stagnation in the 1990s before it adopted such measures from 2001 to 2003. ...February 13, 2009 - By STEVE LOHR - Business / Economy
* The World - Life After the Bubble - How Japan Lost a Decade ...
A warning for Americans: As bad as the bad times were, Tokyo wasn’ta debtor.October 19, 2008 - By JIM IMPOCO - Week in Review
* Japan’s Big-Works Stimulus Is Lesson
Over two decades, Japan accumulated enormous debt while failing to ... and the United States, that brought a close to Japan’s Lost Decade. ...February 6, 2009 - By MARTIN FACKLER - International / Asia Pacific
(( Quelle des Artikels und der Grafik:
http://www.nytimes.com/2009/02/22/business/worldbusiness/22japan.html?_r=2&scp=1&sq=Japan%20consumption&st=cse ))
Ich wiederhole wie letztes Jahr, dass im Gegensatz zu Japan die Sparquote in den USA bereits jetzt negativ ist - also weitaus schlechtere Voraussetzungen.
Fazit: In den USA scheinen kurzfristig nur Aktien von preissensiblen Substitutionsgütern ((99-Cent Stores, Walmart, Mc Donalds, Generikahersteller...)) eine sinnvolle Investition zu sein, wie ich mit Kollege bscyb vor kurzem besprach.
PS: Das Problem betrifft übrigens keineswegs nur die USA. Im Gegenteil, die Repatriierung von US-Dollars und die Devisen aufsaugenden US-Staatsanleihen ((zumindest für den Moment noch begehrt in China und anderswo...)) lassen grosse Lücken entstehen...
American investors are ditching foreign ventures and bringing their dollars home, entrusting them to the supposed bedrock safety of United States government bonds. And China continues to buy staggering quantities of American debt.
These actions are lifting the value of the dollar and providing the Obama administration with a crucial infusion of financing as it directs trillions of dollars toward rescuing banks and stimulating the economy, enabling the government to pay for these efforts without lifting interest rates.
And yet in a global economy crippled by a lack of confidence and capital, with lending and investment mechanisms dysfunctional from Milan to Manila, the tilt of money toward the United States appears to be exacerbating the crisis elsewhere.
The pursuit of capital suddenly seems like a zero sum game. A dollar invested by foreign central banks and investors in American government bonds is a dollar that is not available to Eastern European countries desperately seeking to refinance debt. It is a dollar that cannot reach Africa, where many countries are struggling with the loss of aid and foreign investment.
((Quelle: http://www.nytimes.com/2009/03/09/business/09dollar.html?pagewanted=1&em ))
Ich hatte es Ende Oktober 2008 bereits geschrieben und ich muss mich wiederholen: Aufgrund der Marktumstände hatte ich damals ((gezwungenermassen)) zum ersten Mal einen Tradingversuch gestartet und von längerfristigen Investitionen in Aktien abgesehen.
Eigentlich wollte ich anfangs 2009 in ruhige Fahrwasser und aus diesem Tradingportfolio schrittweise das neue TFTF-Portfolio starten - aber dies ist weiterhin nicht möglich. Ich muss abwarten und weiter täglich und wöchentlich Positionen umschichten. Siehe dazu auch:
...it’s not just day traders who are approaching the market with a short time-horizon these days. Investment bankers and hedge-fund managers who might have once based their trades on extensive research and elaborate models are finding that their models don’t work in this chaotic environment. Some who otherwise would have shunned this kind of day-trading are finding it profitable to chase the minute-by-minute momentum. “It’s definitely not a buy-and-hold market,” says one investment banker. “This is a trader’s market.” Some out-of-work I-bankers are also trying their hands at day-trading, with varying degrees of success. Scott Redler, a partner at the trading group T3live.com, hired (then fired) a trader who had lost his job when one of the major investment banks closed last year. “He lost more than any of our traders because he didn’t understand the smaller time frame and risk,” says Redler. “They think they know how to trade and they lose because they don’t know what it takes.”
http://nymag.com/news/businessfinance/53617/
Wie der Artikel beschreibt sind die wenigsten langfristigen Investoren gute Trader - das gilt auch umgekehrt. Ich komme momentan mit einem Mischmodell recht gut zurecht, Daytrading werde ich sicher ((dafür fehlt schon nur die Zeit)) sicher nicht betreiben. Ich habe die durchschnitliche Haltedauer von mehreren Monaten bis Jahren auf wenige Tage/Wochen bis einige Monate kürzen müssen, der Auswahlprozess der Titel bleibt aber ansonsten gleich.
Falls wir uns 2009 in einen längeren "langweiligen" Seitwärtsmarkt bewegen empfehle ich auch das Buch "Active Value Investing"...
Optimisten hätten jetzt Ausblick 2009 geschrieben um das laufende Jahr mit vergangenen grossen Baissen zu vergleichen. Wenn man aber die schwere Krise von 1929ff. auch als Vergleich heranzieht, sieht man, dass eine sehr schwere und tiefe Rezession die Kurse noch viel weiter sinken lassen könnte in den folgenden Monaten...
Bei aller Vorsicht vor ((zu)) einfachen Analogien von Krisen die fast 100 Jahre auseinanderliegen ((so ist etwa die Rolle der Zentralbanken eine ganz andere)): Es ist noch genügend Abwärtspotential vorhanden, ohne dass es so schlimm wie 1929ff. kommen muss.
Ich warte deshalb mit dem neuen TFTF-Portfolio weiter zu und behalte das Bärenmarkt-Portfolio ((Cashanteil weiter ca. 85%)) und das im Oktober 2008 gestartete kurzfristige Tradingportfolio. Aktuelle Zusammensetzungen und Performance beider Portfolios findet man wie immer in der rechten Spalte.
Ich habe - wie vor einigen Wochen angekündigt - keine Zeit mehr, mehrere virtuelle Vergleichsportfolios weiterzuführen.
Als Vorbereitung für das nächste Jahr ((neu zu startendes TFTF 2.0-Portfolio 2009)) führe ich deshalb - wie im Oktober 2008 angekündigt - nur noch das Trading-Portfolio weiter im gegenwärtig volatilem Umfeld.
1. Trading-Portfolio mit ungefähr 20 Aktien, momentan ((wieder)) bei knapp +30%...
http://www.updown.com/member/iamvoltron
((Die Performance ist auch ohne Login/Mitgliedschaft einsehbar bei Updown))
2. Ein ((zu gleichem Zeitpunkt wie das Trading-Portfolio Ende Oktober 2008)) Portfolio mit ca. 50-60 Aktien für bzw. mit einem Kollegen gestartet, momentan bei ca. +13%...
http://sharewise.com/members/ratings/bscyb
((Hielt sich in den letzten Tagen sogar unter den ersten drei Portfolios auf Sharewise in der Gesamtrangliste. Wenn man die Details und Aktienpicks von bscyb ansehen will, muss man bei Sharewise eingeloggt sein.))
Ende Oktober 2008 war - besonders im japanischen Aktienmarkt - meiner Meinung ein gutes Einstiegsdatum, wenn man kurzfristig orientiert ist, weshalb ich beide Portfolios als Test startete. Wie man in beiden verlinkten Portfolios sieht, beträgt die Haltedauer der Aktien meist nur einige Tage oder Wochen, was mir persönlich eigentlich missfällt, die gegenwärtige Marktsituation hat dies aber erzwungen.
Die Portfolios sind ein Versuch, in einem schwierigen Umfeld mit Zeitpunktabschätzungen in einem Bärenmarkt eine positive Rendite zu erzielen, ich halte keine Absicherungen oder Optionen etc., es sind nur "normale" Aktienkäufe wie in einem Long-Fonds Details dazu in den früheren Einträgen:
Erst ca. anfangs bis Mitte 2009 halte ich die wirtschaftliche Lage für so stabil, um grössere Anteile über längere Zeit in Aktien zu investieren in einem neuen TFTF-Portfolio. Details dazu werden in diesem Blog folgen wie versprochen :)
PS: Der Vergleich mit dem ((weiterhin unveränderten)) Bärenmarktportfolio mit sehr hohem Baranteil folgt Ende 2008.
Das Trading-Portfolio wurde gestartet am 28.10.2008. Ich versuche 50% zu erreichen und hatte heute, am 5.11.2008, über 40% erreicht...
http://www.updown.com/member/iamvoltron
Dies sollte trotz einer natürlich sehr günstigen Woche ((kleine Obama-Rally)) keine schlechte Leistung sein.
Ich habe im Portfolio ((wie auch im Bärenmarktportfolio)) momentan keine ETFs, keine Short-Positionen und keine Pennystocks ((Updown verhindert das letztere so oder so durch quantitative Beschränkungen mit kleineren Aktien zu handeln.)), sondern nur "normale " US-Aktien.
Das Portfolio wird also wie ein normaler Fonds behandelt und gehandelt, einfach mit höherem Transaktionsvolumen. Ein grosser Teil ((50%)) ist seit dem Freitag wieder in Cash gehalten, da ich die Situation noch als unsicher einschätze.
Leider kann man auf Updown nach wie vor nur wenige keine ausländischen Aktien auswählen, ich hätte um Beispiel gerne Nintendo und Sanyo ausgewählt letzte Woche...was solls, dies ist so oder so nur ein kleiner Versuch/Vergleich zu meinem normalen Portfolio.
(( Zweiter kleiner Zwischenruf während der blogfreien Auszeit:))
Der gegenwärtige volatile Marktzustand ist spätestens seit Oktober 2008 als bipolar definierbar, dies hatte ich im letzten Eintrag ja bereits besprochen. Die wilden Schwankungen am 29. Oktober in den letzten Handelsminuten waren das beste Beispiel dafür als die US-Märkte zehn Minuten vor Handelsschluss noch ca. 4% verloren. Die Bewegungen der VW-Aktie taten ihr übriges, um sogar einen grossen Index wie den DAX kurzfristig massiv zu "verfälschen". Das nur zwei Beispiele.
Da ich wie früher erwähnt die vier virtuellen Vergleichsportfolios ((als Vergleich zum Bärenmarktportfolio)) nicht mehr weiterführe und deshalb wieder mehr Zeit habe startete ich neben den zwei langfristigen Portfolios...
- Bärenmarktportfolio ((31 Titel, langfristig))
- Auswahl des neuen TFTF-Portfolios ab ca. 2009, das Bärenmarktportfolio soll darin aufgehen ((entsteht, momentan werden Titel ausgesucht))
... ab 29.10.2008 erstmals einen Tradingversuch, wo ich kurzfristiger Titel auswähle:
- Tradingversuch ab 28.10.2008, siehe Details und Statistik auf http://www.updown.com/member/iamvoltron
Ich starte diesen Versuch nur aufgrund der aktuellen Marktlage.
Mal schauen wie weit ich es bringe mit diesem Versuch :) Es ist mein erster Tradingversuch überhaupt, da ich wenig von technischer Analyse und generell kurzfristigem Trading halte. Ziel wäre es, mit der zur Verfügung stehenden Summe auf updown bis Ende Jahr eine gute zweistellige Rendite zu erreichen. Das ist sehr hoch gesteckt, ich versuche es einmal. Am ersten Tag lief es gut ((etwa 23 bis 25 % erreicht am ersten Tag)), kann aber gut ein epic fail geben bis Ende Jahr. Natürlich sind auch bei Updown nur "normale" Aktien/ETFs und keine Hebelprodukte erlaubt.
PS: Ich führe deshalb den Tag "bladetrading" ein, um das Finden von Posts zum Tradingversuch zu vereinfachen. Langfristige Investitionen findet man weiterhin unter "bladestocks" ((oder einfacher unter den Accountnamen: Voltron=Trading und Bladerunner=Investitionen)).
(( Ein kleiner Zwischenruf während der blogfreien Auszeit:))
Ich hatte bei den virtuellen Vergleichsportfolios bereits bisher nicht immer die nötige Zeit, sie mit gleichem Aufwand wie das reale Portfolio aktuell zu halten.
Aufgrund fehlender Zeit ((ich stecke mitten in der Auswahl des neuen TalesFromTheFuture-Portfolios für 2009 oder später)) werde ich meine vier virtuellen Vergleichsportfolios nicht mehr weiterführen:
- Die zwei Vergleichs-Depots ((bladerunner 1 und 2)) auf Sharewise lasse ich weiterlaufen, werde aber keine Transaktionen mehr tätigen ((seit Oktober 2008)). Beim sinnvollen langfristigen Wettbewerb auf Sharewise ((Ende 2012 mit 5 Aktien, siehe Link in der rechten Spalte)) sind keine Transaktionen erlaubt, so dass ich diesen natürlich ebenfalls weiterlaufen lasse.
- Das Portfolio auf updown habe ich per Reset neu gestartet, ich werde es mit 11 Aktien ohne Transaktionen ebenfalls weiterführen.
- Die Toppicks auf caps.fool.com entsprechen praktisch bereits jetzt 1:1 meinem Bärenmarkt-Portfolio, so dass ich auch dort keine Picks mehr vornehmen werde.
Ein besserer Vergleich des bereits jetzt laufenden realen Bärenmarkt-Portfolios ((siehe Link in der rechten Spalte)) ist mit Indizes oder anderen Portfolios möglich, wird Ende 2008 auch hier im Blog erstellt wie bereits angekündigt.
PS: Update: Soeben auf CNBC aufgeschnappt am 28.10.2008 in einem Interview: "This market is bipolar...". Genau das wollte ich vor einigen Wochen auch darstellen mit Batmans "Two-Face" und dem letzten Eintrag "Plasmamarkt" im Blog. Solange es so bleibt, werde ich das neue TFTF-Portfolio noch nicht starten. ((In Japan sind aber schon sehr interessante Niveaus erreicht worden am Montag, dem 27.10.2008 mit dem Nikkei bei 7000 Punkten)).
Ein solcher Markt lädt zum Trading ein zwingt zum Trading und ich versuche das einmal über die nächsten Wochen...